Franziska Schramm

leitet die Servicestelle “Interkulturelles Lernen in Schulen in Sachsen-Anhalt”. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Franziska Schramm hat zunächst “Kultur- und Medienpädagogik” an der Hochschule Merseburg (FH) studiert, mit Auslandsaufenthalten in Valéncia, Madrid und Sevilla. Anschließend betreute sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin ein Forschungs-Praxis-Projekt am Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur. Als Bildungsreferentin arbeitete sie ab 2008 beim Bildungsnetzwerk Magdeburg vorrangig in den Bereichen Internationale Jugendbildung, Gedenkstättenpädagogik und Politische Bildung. Dabei entwickelte sie vielfältige Konzepte für partizipative Medienproduktionen und realisierte prozess- und produktorientierte Vorhaben mit verschiedenen Gruppen und Kulturschaffenden. Franziska Schramm arbeitet seit 2016 bei LAMSA e.V. und spricht neben Deutsch Englisch und Spanisch.

Telefon: 0345 47008724

ÜBER UNS

Die Servicestelle  “Interkulturelles Lernen in Schulen in Sachsen-Anhalt“ ist Anlauf- und Beratungsstelle für pädagogische Fachkräfte aus Schulen 
in Sachsen-Anhalt, die Unterstützung im Themenfeld des interkulturellen Lernens suchen.

Sie unterstützt und begleitet Pädagog*innen bei der Entwicklung von Handlungskonzepten für den Umgang mit Vielfalt, bietet Fortbildungen zum interkulturellen Lernen an, stellt Materialien zur Entwicklung von interkulturellen Lernangeboten zur Verfügung und berät zur Zusammenarbeit mit Freiwilligen.

Die Servicestelle setzt ihre Aktivitäten gemeinsam mit verschiedenen Partnern vor Ort um.

TEAM

Giulia Pesapane

unterstützt als Projektleitungsassistenz die Projektleitung. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

 

Giulia Pesapane hat Kultur- und Gesellschaftswissenschaften an der Universität Basel studiert (BA) und absolviert derzeit ihren MA in Soziologie an der Albrecht-Ludwigs-Universität Freiburg. Ihre Studienschwerpunkte gelten insbesondere postkolonialer Theorie und der Kultursoziologie. Zuvor war sie als Tutorin im Bereich „Globalisierung und Ungleichheit“ tätig und engagierte sich freiwillig in einem offenen Begegnungsraum für Asylsuchende und Bürger der Stadt Basel. Zum LAMSA e. V. führten sie ihr Interesse für Fragestellungen interkultureller Öffnungsprozesse und Abbau diskriminierender Strukturen. Giulia Pesapane spricht neben Deutsch Finnisch, Italienisch und Englisch.

 

Telefon: 0345 47008722

Dr. Tarek Ali

 

ist Berater der Servicestelle und Mitarbeiter des Kooperationspartners Freiwilligen-Agentur Halle-Saalekreis.

Tarek Ali hat Germanistik, Arabistik, islamische Theologie an der Al-Azhar Universität und der Al Minia Universität in Kairo studiert. Nach seiner Promotion 2010 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgten mehrjährige Erfahrungen in der Beratung, Mitarbeit und Leitung von Projekten zu den Themen Interkulturalität, Migration und Integration. Neben seiner Mitarbeit bei der Servicestelle ist er zurzeit Projektleiter „Willkommen in Halle – Ehrenamtliche Lotsen und Paten für Geflüchtete“ bei der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalekreis. Ehrenamtlich ist er Mitglied des Ausländerbeirates der Stadt Halle und Vorsitzender des Verbandes der Migrantenorganisationen Halle (Saale). Tarek Ali spricht neben Deutsch Arabisch und Englisch.

Telefon: 0176 24803953

Vanessa Gottlebe

 

berät und begleitet schulische Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt. Sie ist Mitarbeiterin des Regionalpartners Freiwilligenagentur Magdeburg e.V.

Vanessa Gottlebe studierte Politikwissenschaft und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Als studentische Hilfskraft arbeitete sie als Tutorin am Institut für Anglistik für den Bereich „Cultural Studies“ sowie am Institut für Politikwissenschaft, wo sie den Schwerpunkt auch im Rahmen ihrer Abschlussarbeit auf politische Bildung und zivilgesellschaftliche Akteure in den Transformationsländern Mosambik und Namibia legte. Während des Studiums war sie unter anderem als Teamerin für das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. tätig und beteiligte sich an internationalen Jugendbegegnungen sowie der Forschungszusammenarbeit mit der Universidade Pedagógica in Maputo/Mosambik. Vanessa Gottlebe spricht neben Deutsch Norwegisch, Englisch und Französisch.

Telefon: 0391 5495839

LAMSA e. V.

Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e. V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt. Als Dachverband der Migrantenorganisationen vereint LAMSA Menschen unterschiedlicher Herkunft, kultureller Prägung sowie religiöser Zugehörigkeit.

Am 15. November 2008 haben sich in Dessau-Roßlau die Migrantenorganisationen aus Sachsen-Anhalt in einem „Landesnetzwerk Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt“ (LAMSA) zusammengeschlossen und am 22. März 2014 in Magdeburg einen Verein gegründet.

LAMSA e.V. vertritt die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte auf Landesebene.

Das LAMSA möchte einen Beitrag zur nachhaltigen Förderung der Integration von Migrant*innen in Sachsen-Anhalt leisten.

Ina Wiederkehr

 

berät und begleitet schulische Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt. Sie sitzt im Regionalbüro des LAMSA e.V. in Halle (Saale).

Ina Wiederkehr hat Sprach- und Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg studiert und ist zudem Lehrerin für Englisch und Russisch. Sie ist seit vielen Jahren in den Bereichen der Migrations- und Jugendarbeit sowie der Erwachsenenbildung tätig.  Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist neben der pädagogischen Beratung die Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationsgeschichte. Ina Wiederkehr spricht neben Deutsch Russisch, Englisch und Französisch.

Telefon: 0345 47008722

Oleg Fedoseev

 

berät und begleitet Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt. Er sitzt im Regionalbüro des LAMSA e. V.  in Halle (Saale).

Oleg Fedoseev studierte zunächst Sprach- und Literaturwissenschaft am Staatlichen Puschkin-Institut in Moskau sowie Business Administration an der Handelshochschule Leipzig. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum systemischen Coach in Berlin. Schwerpunkt seiner Arbeit ist neben der Konzeption von Seminaren und Online-Angeboten die Entwicklung von Materialien im Bereich der Sprachförderung. Beim LAMSA e.V. ist er in den Projekten Servicestelle "Interkulturelles Lernen in Schulen  in Sachen-Anhalt" und Servicestelle "Interkulturelles Lernen in der Kita" tätig. Oleg Fedoseev spricht neben Deutsch Russisch und Englisch.

Telefon: 0345 47008724

Partner

Das Projekt "Servicestelle Interkulturelles Lernen in der Kita" wird gefördert durch

Das Projekt "Servicestelle Interkulturelles Lernen in Schulen in Sachsen-Anhalt" wird gefördert durch

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